Arbeits­schwer­punk­te

Ich kann Ihnen in vielen Berei­chen des Lebens mit unter­schied­li­chen Metho­den und Set­tings wei­ter­hel­fen.

Meine Arbeits­schwer­punk­te

Ein­zel­the­ra­pie

Indi­vi­du­ell abge­stimmt auf Sie – bei Depres­sio­nen, Angst, Lebens­kri­sen.

Paar­the­ra­pie

Gemein­sam die Krise bewäl­ti­gen und neue Schrit­te bewäl­ti­gen

Fami­li­en­the­ra­pie

Alle an einem Tisch“ – gemein­sam eine Lösung finden.

Sexu­al­the­ra­pie

Das Suchen und Finden einer selbst­be­stimm­ten Sexua­li­tät. Allei­ne oder als Paar.

Kinder-/Ju­gend­psy­cho­the­ra­pie

Die Welt der Puber­tät mit all ihren Schwie­rig­kei­ten ver­las­sen und in das Erwach­sen­wer­den finden.

Grup­pen­the­ra­pie

Mit Hilfe der Gruppe und deren Kom­pe­ten­zen einen neuen Lösungs­weg finden.

Meine Arbeits­schwer­punk­te

Ein­zel­the­ra­pie

Per­spi­cia­tis unde omnis iste natus sit voluptatem accu­s­an­ti­um dolo­rem­que lau­dan­ti­um, totam rem.

Paar­the­ra­pie

Per­spi­cia­tis unde omnis iste natus sit voluptatem accu­s­an­ti­um dolo­rem­que lau­dan­ti­um, totam rem.

Fami­li­en­the­ra­pie

Per­spi­cia­tis unde omnis iste natus sit voluptatem accu­s­an­ti­um dolo­rem­que lau­dan­ti­um, totam rem.

Sexu­al­the­ra­pie

Per­spi­cia­tis unde omnis iste natus sit voluptatem accu­s­an­ti­um dolo­rem­que lau­dan­ti­um, totam rem.

Kinder-/Ju­gend­psy­cho­ther­paie

Per­spi­cia­tis unde omnis iste natus sit voluptatem accu­s­an­ti­um dolo­remq rem.

Grup­pen­the­ra­pie

Per­spi­cia­tis unde omnis iste natus sit voluptatem accu­s­an­ti­um dolo­rem­que lau­dan­ti­um, totam rem.

Ein­zel­the­ra­pie

 

In der Ein­zel­psy­cho­ther­pie beglei­te ich sie durch leid­vol­le und schwie­ri­ge Lebens­pha­sen. Ich ent­wick­le gemein­sam mit Ihnen Ver­än­de­rungs­stra­te­gi­en, um diese Situa­tio­nen besser bewäl­ti­gen zu können. Es werden neue Hand­lungs­spiel­räu­me und Per­spek­ti­ven sicht­bar.

The­men­be­rei­che können sein

  • Angst, Panik­at­ta­cken
  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Beschwer­den
  • Kon­flik­te am Arbeits­platz
  • Bur­nout, Depres­si­on, Sinn­kri­se
  • Fami­li­en­pro­ble­me
  • Paar­kon­flik­te
  • Kin­der­wunsch
  • Lern­blo­cka­den, Prü­fungs­ängs­te

The­ra­pie ist immer dann sinn­voll, wenn Sie etwas in Ihrem Leben ändern wollen.

Häu­fi­ge Pro­blem­stel­lun­gen (Quelle: ÖBVP – Öster­rei­chi­scher Bun­des­ver­band für Psy­cho­the­ra­pie):

  • Ich fühle mit antriebs- und lust­los, erschöpft oder stän­dig über­for­dert.
  • Ich bin oft nie­der­ge­schla­gen und habe keine Freude am Leben
  • Ich lebe in einer Bezie­hung, die mich sehr belas­tet.
  • Ich fühle mich inner­lich gezwun­gen, stän­dig das­sel­be zu denken oder zu tun (z.B. zwang­haf­tes Waschen, Zusper­ren, Grü­beln,…), obwohl dies mein Leben sehr ein­engt.
  • Ich befin­de mich in einer belas­ten­den Umbruch­si­tua­ti­on (z.B. schwe­re Krank­heit, Tod, Arbeits­lo­sig­keit, Schei­dung, Tren­nung, Unfäl­le,…), die schwer zu bewäl­ti­gen ist.
  • Ich bin trau­rig und ver­einsamt.
  • Ich sollte meine Fähig­kei­ten besser aus­schöp­fen und weiß nicht wie.

Ich unter­stüt­ze Sie gerne, auf Ihrem Weg der Ver­än­de­rung.

Paar­the­ra­pie

 
Eine Paar­the­ra­pie ist für all jene Paare gedacht, die in einer Bezie­hung leben, in der Schwie­rig­kei­ten vor­han­den sind. Eine Bezie­hung läuft immer in Phasen ab. Pha­sen­über­gän­ge werden oft durch grö­ße­re oder klei­ne­re Krisen gekenn­zeich­net. Wenn Sie in so einer Krise sind, lohnt es sich pro­fes­sio­nel­le Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich befin­de mich als The­ra­peu­tin in einer neu­tra­len Posi­ti­on und beglei­te Sie gemein­sam durch Ihre Krise. Das Ergeb­nis einer Paar­be­ra­tung / Paar­the­ra­pie kann sein, die Bezie­hung auf einem neuen höhe­ren Niveau zu leben oder aber auch, dass man sich trennt. Im Falle einer Tren­nung macht es immer einen Unter­schied wie diese vor sich geht.

Themen für eine Paar­the­ra­pie

  • Wenn Sie einen Weg­be­glei­ter benö­ti­gen, der Sie aus der part­ner­schaft­li­chen Sprach­lo­sig­keit heraus beglei­tet
  • Wenn einer fremd­geht“, was nun?
  • Tren­nen oder blei­ben?
  • Wenn Tren­nung, dann wie?
  • Fit­ness­trai­ning für die Liebe
  • Rich­tig Strei­ten – Aus­stieg aus dem alten Kon­flikt­mus­ter
  • Wenn alte Rech­nun­gen noch offen sind (Ver­let­zun­gen, Vor­wurfs­fal­le)
  • Krän­kun­gen, Ankla­gen, Schuld und Scham in der Paar­be­zie­hung
  • Lust und Unlust
  • Haben meine Eltern einen Ein­fluss auf unsere Bezie­hung?
  • Vom Lieben und geliebt werden
  • Umgang mit Eifer­sucht, etc.

Was ist noch wich­tig?

Begin­nen Sie die Reise gemein­sam und suchen Sie Ihre gemein­sa­me Lösung um eine neue Phase Ihrer Part­ner­schaft zu gestal­ten.

Fami­li­en­the­ra­pie

 

Fami­li­en­the­ra­pie ist eine eigen­stän­di­ge Metho­de, die sich seit den Fünf­zi­ger­jah­ren sehr stark wei­ter­ent­wi­ckelt hat. Es unter­schei­det sich in zwei wesent­li­chen Ansät­zen:

Lösungs­ori­en­tier­te Kurz­zeit­the­ra­pie

Hier werden klare For­mu­lie­run­gen von the­ra­peu­ti­schen Zielen sowie Beschrei­bun­gen von Situa­tio­nen und Ver­hal­tens­wei­sen, in wel­chen das Pro­blem nicht auf­tritt fokus­siert. Der beson­de­re Fokus wird hier­bei auf Aus­nah­men gelegt.

Nar­ra­ti­ve Psy­cho­the­ra­pie

Eine der zen­tra­len Fragen des nar­ra­ti­ven Ansat­zes ist wohl, wie Men­schen ihr Leben an bestimm­ten Bedeu­tun­gen aus­rich­ten und wie sie damit unbe­ab­sich­tigt zum „Über­le­ben“ und zur „Kar­rie­re“ des Pro­blems bei­tra­gen. Der Unter­schied zu ande­ren fami­li­en­the­ra­peu­ti­schen Kon­zep­ten liegt darin, dass nicht das System und die Men­schen „behan­delt“ werden, son­dern wel­ches Milieu benö­tigt das Pro­blem zum Über­le­ben benö­tigt. Welche Aus­wir­kung haben diese Erfor­der­nis­se auf das Leben und die Bezie­hung der Men­schen? Durch die unbe­ab­sich­tig­te Koope­ra­ti­on der Fami­lie mit dem Pro­blem hat dieses die Mög­lich­keit zur Exis­tenz.

Sexu­al­the­ra­pie

 
Lebens­en­er­gie ist eng ver­bun­den mit sexu­el­ler Ener­gie. Sexua­li­tät ist Aus­druck ihrer Vita­li­tät. Pro­ble­me und sexu­el­le Stö­run­gen belas­ten oft tief und sie beein­träch­ti­gen dadurch oft unsere Part­ner­schaft, unsere Bezie­hung, sowie unsere Lebens­freu­de.

Im Rahmen der Sexu­al­the­ra­pie beglei­te ich Sie in einem ein­fühl­sa­men Pro­zess. Hin­ter­grund meiner the­ra­peu­ti­schen Arbeit sind die sexu­al­the­ra­peu­ti­schen Ansät­ze des Kon­zep­tes von Ulrich Cle­ment (Hei­del­berg). Cle­ment ist einer der bekann­tes­ten deut­schen Fami­li­en Paar- und Sexu­al­the­ra­peu­ten.

Ob Sie allein oder in einer Part­ner­schaft leben: Jeder lebt Sexua­li­tät.

Paare:
Guter Sex ist ver­han­del­bar

Das Paar-Sein ist heute ein Gesamt­kunst­werk. Dies drückt sich in Form einer Exklu­siv­be­zie­hung aus. Dadurch ent­ste­hen aus der Part­ner­schaft heraus eigene Regeln. Das Maß an Zufrie­den­heit in der Sexua­li­tät spielt dabei eine große Rolle, warum Paare zusam­men blei­ben oder nicht. Ein wesent­li­cher Faktor ist der Zeit­fak­tor. Die Pflege der Part­ner­schaft benö­tigt viel Zeit – meist fehlt es an dieser (zB kleine Kinder, starke beruf­li­che Anspan­nung).

Häufig schlei­chen sich Fehl­in­for­ma­tio­nen in die Part­ner­schaft ein, wie „guter Sex muss spon­tan sein“. Vor allem bei Lang­zeit­be­zie­hun­gen lässt dieses Bedürf­nis auf „Spon­tan­sex“ oft nach oder die Sexua­li­tät „schläft ein“. Auch Sexua­li­tät ver­än­dert sich im Laufe einer Part­ner­schaft.

Auch führen fal­sche Vor­stel­lun­gen und Fehl­in­for­ma­tio­nen zu Kon­flik­ten und Pro­ble­men in der Part­ner­schaft. Sich mit dem Thema Sexua­li­tät in der Part­ner­schaft aus­ein­an­der­zu­set­zen und neue Wege zu ent­de­cken — dafür ist es nie zu spät.

In Paar­ge­sprä­chen wird es Ihnen ermög­licht, neue Wege zu ent­de­cken und auch „Alt­be­währ­tes“ neu zu nutzen.

Frauen:
Lust­vol­le Weib­lich­keit

Die Frau von Heute möchte gerne die per­fek­te Lie­bes­part­ne­rin sein, gute Mutter und erfolg­reich im Job, sowie per­fekt und makel­los aus­se­hen. Diesem per­fek­tio­nis­ti­schen Druck setzen viele Frauen sehr stark aus. Das ent­spricht aber kaum einem Leben voller lust­vol­ler Hin­ga­be was eine gewis­se Vor­aus­set­zung für die Ent­fal­tung der weib­li­chen Sexua­li­tät ist. Ein häu­fi­ges Pro­blem ist für viele Frauen die feh­len­de Lust, sowie das Aus­blei­ben des Orgas­mus.

In Ein­zel­ge­sprä­chen können Sie sich damit aus­ein­an­der­set­zen und dadurch neue Wege zu Ihrer lust­vol­len Weib­lich­keit ent­de­cken.

Wenn Sie sich eine the­ra­peu­ti­sche Beglei­tung auf dem Weg zu einer erfüll­ten Sexua­li­tät wün­schen wenden Sie sich an mich.

Männer:
Bewuss­te Sexua­li­tät

Der Mann von Heute hat es nicht leicht. Hohe Leis­tungs­an­for­de­run­gen im Job sowie im pri­va­ten Bereich sind gestie­gen und es ist oft schwie­rig allen Ansprü­chen zu genü­gen. Dies trifft auch für die Sexua­li­tät zu. Häu­figs­te Pro­ble­me sind man­geln­de Lust, früh­zei­ti­ger Samen­er­guss, feh­len­de oder schwa­che Erek­ti­on.

Kinder-/Ju­gend­psy­cho­the­ra­pie

 
Es sieht so aus, als ob Jugend­li­che sowie­so schon alles über Sex wissen. Jedoch ist es bei weitem nicht so. Oft sind sie mit por­no­gra­fi­schen Videos kon­fron­tiert, die ihnen eine fal­sche Sicht der Sexua­li­tät ver­mit­teln. Eltern sind dabei oft über­for­dert und wün­schen sich für ihre her­an­wach­sen­den Kinder eine Auf­klä­rung über Sexua­li­tät, die ihrem Alter ent­spricht. Auch für viele junge Erwach­se­ne, die bereits Sexua­li­tät leben, gibt es viele Fragen, die Ihnen nie­mand beant­wor­tet.

Ich ver­ste­he mich als Ansprech­part­ne­rin für Fragen oder Pro­ble­me, die mit dem Thema Sexua­li­tät zu tun haben.

Grup­pen­the­ra­pie

 
Die Frau­en­grup­pe bietet allen inter­es­sier­ten Frauen die Mög­lich­keit, sich ihrer eige­nen Stär­ken und Schwä­chen bewusst zu werden. Ziel dieser Gruppe ist eine Stei­ge­rung des Selbst­wer­tes und des Selbst­be­wusst­seins.
Wei­te­res beschäf­ti­gen wir uns mit der Rolle der Frau in der Gesell­schaft, Sexua­li­tät, die Ent­de­ckung des Selbst und mit Wer­te­sys­te­men.

Ziel­grup­pe sind Frauen mit Ängs­ten, Depres­sio­nen, psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den, Bezie­hungs- oder Selbst­wert­pro­ble­ma­tik, allein­er­zie­hen­de Frauen, …
Die Gruppe ist auch für Frauen geeig­net, die in einer Phase der Neu­ori­en­tie­rung Stär­kung brau­chen und ein­an­der dabei unter­stüt­zen wollen, ein selbst­be­stimm­tes Leben zu führen.

Immer nur Mama”-Gruppe

 

Frei nach dem Motto — geht es der Mutter gut, geht es dem Kind gut

In der Grup­pen­the­ra­pie soll­ten die Mütter in ihrem Erle­ben von Selbst­wirk­sam­keit und in ihren intui­ti­ven Kom­pe­ten­zen gestärkt werden. Dies sollte sich posi­tiv auf die Babys / Klein­kin­der aus­wir­ken, wodurch sich die kli­ni­schen Sym­pto­me einer Regulationsstörung ver­bes­sern sollen. Weiter sollte sich eine Grup­pen­the­ra­pie posi­tiv auf die Qualität der Mutter-Kind-Bezie­hung und auf die psy­chi­sche Befind­lich­keit der Mütter, auf die Part­ner­schafts­zu­frie­den­heit und auf die sozia­len Inter­ak­tio­nen der Mütter aus­wir­ken.

Wei­te­res werden wir uns mit der Rolle der Mutter in der Gesell­schaft, Sexua­li­tät, die Ent­de­ckung des Selbst und mit Wer­te­sys­te­men beschäf­ti­gen.

Ziel­grup­pe sind Mütter mit Ängs­ten, Depres­sio­nen, psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den, Bezie­hungs- oder Selbst­wert­pro­ble­ma­tik.

Datum: mon­tags vor­mit­tags

Ort: Gar­ni­son­stras­se 17/C2, 4020 Linz

Gratis- Teil­nah­me mög­lich!